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veröffentlicht am April 12, 2011 - by Schulprofi
Das Gymnasium – der Weg zum Abitur
Die Anfänge des Gymnasiums liegen in der Neuzeit in Stadtschulen und auch im Mittelalter in Klosterschulen. Dies waren damals meist kirchliche Einrichtungen, die zur Ausbildung von angehenden Priestern dienten. Mit der Reformation im 16. Jahrhundert wurden diese Schulen meist in protestantischen Gebieten zu Lateinschulen umgewandelt.
Die Geschichte und die Entwicklung des heutigen Gymnasiums
Das Hauptziel dieser Schulbildungen zählte weiterhin der Erwerb von lateinischer und auch griechischer Sprache. In Katholischen und auch Protestantischen gelehrten Schulen war die Bezeichnung Gymnasium für diejenigen, die sich auch für ein Studium qualifiziert haben. Im Zeitalter der Aufklärung so ca. im 18. Jahrhundert wurden auch Deutsch und moderne Fremdsprachen unterrichtet. In Deutschland steht das Gymnasium als eigenständiger Bildungsgang, den nicht jeder besuchen kann.
Regionale Unterschiede
In einem Berufskolleg wird der Bildungsgang Gymnasium als gymnasiale Oberstufe bezeichnet. In den meisten Bundesländern beginnt das Gymnasium nach Beendigung der Klasse 6. In anderen Bundesländern wird von den Schülern gemeinsam die Klasse 5 und 6 besucht, und danach wird aufgeteilt, wer sich für welchen Bildungsgang am besten eignet. Bis 2004 gab es ein Orientierungsjahr. Damals begann der Unterricht in einem Gymnasium erst mit klasse 7. Die normale Schuldauer an einem Gymnasium dauert 9 Schuljahre somit konnte man das Abitur erst nach Klasse 13 erhalten. Dies bedarf aber auch viel Disziplin und es musste sehr viel gelernt werden, denn die Ansprüche an einem Gymnasium sind sehr hoch und um einen guten Abschluss zu erhalten, muss viel gelernt werden, da die Prüfungen sehr anspruchsvoll sind.
Wer das Gymnasium schafft gehört zu den Besten
In der heutigen Zeit machen zwar viele Schüler das Abitur oder versuchen es zumindest. Allerdings ist es in der heutigen Zeit auch nicht gerade einfach mit dem Besuchen des Gymnasiums. Auch mit Erreichen des Abiturs eine gute Arbeit zu bekommen, des Weiteren ist auch nicht gesagt, dass man mit beenden des Gymnasiums einen Studienplatz bekommt, denn es wollen viele Schüler nach erfolgreichem Abschluss ein Studium beginnen. Da es nur eine geringe Anzahl von Studienplätzen gibt, muss da sorgfältig ausgewählt werden. Es muss auch gesagt werden, das viele Eltern den Lernaufwand und den Druck der in so einer Oberstufe herrscht vollkommen unterschätzen und ihre Kinder zu Recht beschuldigen, dass diese nicht genug lernen würden. Wer es an ein Gymnasium geschafft hat, gehört zu den Besten, aber auch nur, wenn ein guter Abschluss geschafft wurde.
Nicht für jeden ist das Gymnasium geeignet
Um sich richtig über die Anforderungen eines Gymnasiums zu informieren, sollte man sich mit den zuständigen Lehrern oder Schulpsychologen zusammensetzten. Diese können einem weiter helfen und zur Not auch den betreffenden Schüler anraten auf eine andere Bildungsstufe zu wechseln, um zum Beispiel lieber die Realschule zu besuchen. Denn ein guter Realschulabschluss ist sinnvoller in der heutigen Zeit als ein schlechtes Abitur. Früher wurde im Gymnasium noch getrennter Unterricht gehalten, so gab es das Gymnasium nur für Jungen und auch eins extra für Mädchen da es zum Teil nicht üblich war das Jungen und Mädchen gemeinsam die Schule besuchten und auch gemeinsam nebeneinandergesessen haben. Auch heute noch gibt es Internate, die nur für ein bestimmtes Geschlecht sind, es gibt auch noch Jungen- und Mädchenschulen, auch wenn diese selten sind und auch nur in manchen Ländern.
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veröffentlicht am März 29, 2011 - by Schulprofi
Nach der Schule kommt das Studium
Die allgemeine Hochschulreife ist Pflicht für die Zulassung um einen Studienplatz an einer Universität, oder aber die Fachhochschulreife für die Zulassung um ein Studium zu beginnen an einer Fachhochschule. Diese ist nur für Leute da, die im Besitz eines fachgebundenen Abiturs sind.
Studieren ohne Abitur
Es gibt aber auch die Möglichkeit mit der mittleren Reife an einer Fachhochschule ein Studium zu beginnen hierfür kann eine gesonderte Zulassungsprüfung verlangt werden. Und je nach Studiengang kann ein Probestudium verlangt werden. Bei einigen Studiengängen besteht eine Zugangsbeschränkung, der sogenannte Numerus clausus, der einen bestimmten Abiturnotendurchschnitt beinhaltet. Die bestimmten Studienvoraussetzungen können bei dem zuständigen Studienberater erfragt werden. Und dieser berät auch, bei welchem Studium man die besten Chancen hat oder kann einem auch sagen ob für die eine oder andere Universität eine besondere Empfehlung vorgeschrieben ist.
Ablauf des Studiums
Das Studium besteht aus mehreren Semestern, die man absolvieren muss, aber wenn man das Studium nicht in dem angebenden Semester schafft, weitere noch hinzuzunehmen. Es gibt viele verschiedene Studiengänge, die auch fachbezogen sein können und diese sich auch danach richten. Bei manchen Studiengängen muss man sich auch für eine bestimmte Fachrichtung im Laufe der Zeit entscheiden, da es mehrere Zweige von diesem Beruf gibt. Mit einem Abitur hat man auch der Möglichkeit im Ausland ein Studienjahr zu machen oder aber auch komplett sein Studium im Ausland zu absolvieren. Es gibt auch das sogenannte Kombination Studium, dieses beinhaltet ein Studium neben der Ausbildung. Hier gibt es Fälle, wo der Arbeitgeber besser gesagt der Lehrbetrieb, die Kosten für das Studium bezahlt, allerdings nur, wenn dieses auch in einem bestimmten Zeitraum absolviert wird.
Über die Studiengebühren
Aber im normal Fall müssen die Gebühren für das Studium selbst entrichtet werden. Im Jahr 2005 wurde für Langzeitstudierende eine Studiengebühr von 500 Euro pro Semester eingeführt, die immer zu Semesterbeginn entrichtet werden mussten. Geschieht dies nicht und trotz Mahnung wurde die Gebühr nicht bezahlt, so konnte der Student nicht mehr an Seminaren oder aber auch Prüfungen teilnehmen. Dies sorgte aber auch dafür das sich einige Leute das Studium überhaupt nicht mehr leisten konnten und so das Studium abgebrochen haben oder gar nicht erst angefangen haben zu studieren. Die meisten Studenten müssen nebenher auch noch arbeiten, denn sonst ist es diesen nicht möglich die Gebühr zu bezahlen und auch die Wohnung oder das Zimmer in einem Studenten Wohnheim zu bezahlen, geschweige denn, den Lebensunterhalt zu bestreiten.
Faktoren für die Zulassung
Nicht jeder im Einfachen gesagt der studieren möchte, kann dies auch tun, da einige Faktoren eine Rolle spielen. Zuerst der Notendurchschnitt dann aber auch die Gebühr, die man bezahlen muss, und Beruf und Studieren, das bekommen auch einige nicht unter einen Hut. Es gibt aber auch was wesentlich teurer ist – die Möglichkeit eines Fernstudiums. Dies ist eine gute Alternative, wenn man voll berufstätig ist oder aber Kinder hat und diese noch betreuen muss. Bei der Variante ist es aber eine Kostenfrage, denn auch dies kann sich nicht jeder leisten, vor allem auch, da dies noch teurer ist, als an einer Universität zu studieren. Es sollte alles vorher genau überlegt und auch geplant werden, was man kann und was man möchte und wie man es realisieren kann.
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veröffentlicht am März 25, 2011 - by Schulprofi
Das Abitur als Abschluss des Gymnasiums
Das Abitur ist die Abschlussprüfung an einem Gymnasium. Diese Abschlussprüfung kann bei einem guten Bestehen einem die Möglichkeit, auf bestimmte Studiengänge, geben.
Der Weg zum Studium
Es gibt aber nicht nur das Abitur, das an Gymnasien gemacht werden kann, sondern auch das sogenannte Fachabitur. Das kann meistens an den Berufskollegen, die fachbezogen unterrichtet werden, gemacht werden. Oder auch bei schulischen Ausbildungen kann das Fachabitur erreicht werden, aber auch nur, wenn dieses noch nicht gemacht wurde. Es kann auch nur mit einem Fachabitur ein Studium angefangen werden, das in die Fachrichtung des Abschlusses geht. Das heißt, ein Fachabitur in Wirtschaft und Verwaltung – damit kann man kein Medizinstudium beginnen. Ein Fachabitur besteht aus dem schulischen und aus einem berufsbezogenen Teil, das heißt, dass man während der Zeit des Fachabiturs, ein mehrwöchiges Praktikum in dem Beruf machen muss, worauf das Fachabitur sich bezieht.
Gesamte Berechtigung durch das Vollabitur
Mit einem Vollabitur hat man die Berechtigung an allen Studiums Arten teilzunehmen. Dafür muss man aber nicht nur zugelassen werden, sondern dies kommt immer auf die Abschlussnote des Abiturs an. Es muss ein bestimmter Notendurschnitt vorhanden sein der einem für ein Studium qualifiziert. Dies ist aber nicht in allen Studiengängen Pflicht, sondern kommt immer auch darauf an wie viele Studenten sich für den gewählten Studiengang bewerben. Wenn es 300 Studienplätze gibt und sich 1000 Abiturienten bewerben, so werden nur die Besten genommen und auch diese müssen sich dann manchmal noch einem bestimmten Eignungstest unterziehen und diesen auch mit einer gewissen Punktzahl bestehen sonst werden die Abiturienten nicht zugelassen. Es kommt auch immer auf das Bundesland an, denn es kann Abweichungen geben.
Das Fachabitur
Ein Fachabitur kann auch nur mit einem Realschulabschluss begonnen werden. Wer in Betracht zieht mit einem Hauptschulabschluss das fachbezogene Abitur zu machen, muss vorher einen Realschulabschluss gemacht haben sonst hat man dafür keine Chance. Schon allein aus dem Grund muss der Realschulabschluss vorhanden sein, weil ein Fachabitur nur 3 Jahre dauert, und in dieser Zeit auch hohe Anforderungen gestellt werden, und auch bestimmte Grundkenntnisse, die in der Zeit während des Realschulabschlusses vermittelt werden, gefordert sind. Die Ansprüche, die gestellt werden, sind nicht zu unterschätzen und auch nicht immer kann jeder diesen Ansprüchen überhaupt gerecht werden. Es kommt auch auf das Lernverhalten des Einzelnen an einem dem das Lernen leichter fällt kommt besser voran als anderen, die sich bei Lernen schwer tun.
Die Anforderungen sind meist hoch
Junge Erwachsene die gerade in Betracht ziehen das Abitur zu machen und die unter starkem Druck stehen, neigen eher dazu das Abitur nicht zu schaffen oder mit einer schlechten Note abzuschließen. Aus diesem Grund sind die Anforderungen, die einem am Gymnasium gestellt werden, nicht für alle etwas. Besser ist das, wenn man es früh genug erkennt und dann lieber einen Gang runterschaltet und den Realschulabschluss macht, als das Abitur versaut. Im Berufsleben ist ein guter Realschulabschluss viel mehr wert als ein schlechtes Abitur. Kinder sollten über ihre schulischen Wünsche mit den Eltern, Lehrern oder Vertrauenslehren reden, wenn es zu Problemen kommen sollte. Oder wenn es aber zu Problemen kommt, dann besteht vielleicht die Möglichkeit vorher eine Lösung zu finden mit der jeder leben kann.
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veröffentlicht am März 15, 2011 - by Schulprofi
Auch mit einem Abschluss einer Realschule kann man es weit bringen
Die Realschule ist eine weiterführende Schule, die einen mittleren Bildungsabschluss vermitteln möchte. Dies ist auch wieder je nach Bundesland verschieden. In Baden-Württemberg besuchen ca. ein Drittel der Schüler von klasse 5-10 die Realschule und ein weiteres Drittel besucht im Anschluss ein Gymnasium, um danach das Abitur zu erreichen.
Besonderheiten einer Realschule
Eine Besonderheit der Realschulen in Baden-Württemberg sind Fachverbunde. EWG, dies bedeutet Erdkunde, Wirtschaftskunde und Gemeinschaftskunde. Auch Physik, Biologie und Chemie werden gemeinsam unterrichtet oder Biologie, Physik oder Chemie oder aber Wirtschaftskunde, Erdkunde oder Gemeinschaftskunde. Eine der jeweiligen 3 Möglichkeiten kommt in einer Unterrichtsstunde dran. Nach Beendigung der Klasse 6 muss ein Wahlpflichtfach gewählt werden das heißt das man sich zwischen Französisch, Technik, Mensch und Umwelt entscheiden muss. Welches dann ab Klasse 7 in ungefähr 3 Wochenstunden unterrichtet wird bzw. Unterrichtet werden muss.
Dieses Wahlfach ist auch für die Versetzung relevant und aus diesem Grund muss auch in diesen Fächern eine gute Note geschrieben werden. In Baden-Württemberg gibt es neben den Hauptschulen auch Hauptschulen, die sich Werkrealschulen nennen. In einigen Bundesländern gibt es Gesamtschulen die Hauptschulen Realschulen und das Gymnasium in einem Schulgebäude untergebracht haben und dort auch für die jeweiligen Klassen unterrichten. In vielen Bundesländern wurde die Realschule abgeschafft oder aber wurde gar nicht erst errichtet. Diese existiert jedoch weiterhin in Form eines teilintegrierten Bildungsganges, das heißt, die Bundesländer stellen durch ihr Schulsystem sicher, dass der Realschulabschluss trotzdem erworben werden kann. 2005 legte Brandenburg alle Realschule und Gesamtschulen ohne eine gymnasiale Oberstufe zu einer Oberschule zusammen. In Berlin gibt es nur noch zwei Schulformen integrierte Sekundarschule und das Gymnasium.
Die Sekundarschule
2004 wurden in Bremen alle Haupt- und Realschulen zu einer Sekundarschule zusammengefasst. Bis zur Klasse 6 werden alle Schüler gemeinsam unterrichtet. Englisch und Mathematik werden ab Klasse 7 leistungsbezogen unterrichtet und wird von daher getrennt von anderen Schülern, die eine schwächere Leistung bringen unterrichtet. Ab Klasse 8 kommt dann noch das Fach Deutsch hinzu, und ab Klasse 9 werden die Schüler je nach Abschluss den diese machen getrennt unterrichtet. Einmal gibt es Unterrichtsstoff und die Klassen, die einen Hauptschulabschluss machen möchten und einmal gibt es den Unterricht für die Klassen und die Schüler, die einen Realschulabschluss machen wollen. Dies kommt im Grunde auf die Leistungen und auf die Noten an, die Schüler werden hierfür eingestuft. Auch im Saarland wurden vor einigen Jahren die Schulen bzw. die Schulformen zusammengelegt.
Das bedeutet das die Schüler in den Klassen 5 und 6 gemeinsam unterrichtet werden und auch gemeinsam lernen und ab Klasse 7 werden die Schüler leistungsspezifisch aufgeteilt und auch unterrichtet. Denn Haupt- und Realschüler haben verschiedenen Unterrichtsstoff, der abgearbeitet werden muss, und dies geht nicht, wenn die Klassen weiterhin gemeinsam unterrichtet werden. Ähnliche Wege gingen auch die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern mit der Errichtung von regionalen Schulen. Über die richtige Schulform des jeweiligen Kindes kann man sich auch von dem zuständigen Klassenlehrer beraten lassen, oder aber mit einem Schulpsychologen reden, was diese denn am besten für das jeweilige Kind halten. Denn einige Kinder sind zwar gut in der Schule können gut lernen, aber kommen mit dem Druck und dem, was gefordert wird, nicht klar, diese sind dann überfordert und müssen anders behandelt werden.
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veröffentlicht am März 3, 2011 - by Schulprofi
Die Hauptschule als weiterführende Schulform
Eine Hauptschule ist nicht gleich Hauptschule. Hier gibt es je nach Bundesland Unterschiede. In NRW gibt es eine 10-jährige Schulzeitpflicht. Das heißt, wenn die Schüler der Hauptschule nach Klasse 9 den Hauptschulabschluss erwerben, müssen diese noch die Klasse 10 besuchen.
Unterschiede in den Bundesländern
In NRW gibt es zwei Arten von Schulabschlüssen. Nach Klasse 10 ist dies der Hauptschulabschluss oder auch nach Klasse 13 und dem mittleren Schulabschluss, der entspricht der Fachhochschulreife. Nach Klasse 10 entspricht dies eigentlich einem Realschulabschluss. Für die Eingliederung in die Klasse 10 und welchen Abschluss man dann weiter erwerben kann, sind die Schulnoten der Klasse 9 entscheidend. Je nach Noten ist es ab und an auch möglich, den Wechsel in einen berufsbildenden Bereich wie die Vorklasse zum Berufsgrundschuljahr.
In Bayern geraten die Hauptschulen durch Einführung der 6-stufigen Realschule wegen Schülermangel zunehmend unter Druck. Vor allem in Regionen die nicht so dicht bevölkert sind müssen teilweise Hauptschulen geschlossen werden da diese nicht genügend Schüler haben. Die Schüler, die in den betreffenden Gebieten wohnen, werden in die umliegenden Hauptschulen zusammengefasst und auch dort unterrichtet. Die Hauptschule in Bayern bietet zwei Arten des Hauptschulabschlusses, den normalen Hauptschulabschluss und den qualifizierten Hauptschulabschluss. Nach Erreichen des Klassenziels der Klasse 9 wird im Normalfall der Hauptschulabschluss vergeben. Danach können die Schüler, die den Hauptschulabschluss bestanden haben, eine Zusatzprüfung machen und mit Bestehen dieser Prüfung wird der qualifizierte Hauptschulabschluss vergeben. Um auch den schwächeren Schülern die Möglichkeit zu geben auf dem Arbeitsmarkt eine Chance zu haben, werden sogenannte P-Klassen für lernschwache und praktisch begabte Schüler eingerichtet. P-Klassen sind spezielle praxisnahe Klassen, die individuell gefördert werden.
Möglichkeiten für qualifiziertere Hauptschüler
Für Hauptschüler, die so qualifiziert sind, gibt es die M-Klassen. Diese ermöglichen Hauptschüler den mittleren Bildungsabschluss nach der Hauptschule Klasse 10. Im Schuljahr 2010/2011 wurden in den Hauptschulen in Bayern als Weiterentwicklung die Mittelschulen eingeführt. Die Hauptschulen erhalten diese Bezeichnung, wenn sie alleine oder mit andern Schulverbunden gemeinsam die Bildung vermitteln. Diese müssen regelmäßig die drei Zweige, Technik, Soziales und Wirtschaft sowie ein Ganztagsangebot umfassen und den mittleren Schulabschluss vermitteln. In Berlin gibt es seit dem Jahr 2010 nur noch 2 Schulformen einmal das Gymnasium und die integrierte Sekundarschule. In etlichen Bundesländern wurde die Hauptschule komplett abgeschafft oder gar nicht eingeführt. Dies ist aber von Bundesland zu Bundesland verschieden. Es kann aber dennoch ein Hauptschulabschluss erworben werden, dieser ist nicht abgeschafft worden, sondern nur die Hauptschulen.
In den Hauptschulen sitzen Kindern aus verschiedenen Schichten, so wie auch Kinder, die im Lernen langsamer sind und auch Kinder, die der deutschen Sprachen nicht so ganz mächtig sind wie andere Kinder. Dies ist aber auch von Stadt zu Stadt verschieden, so besteht die Möglichkeit das lernstärkere Kinder und auch diese, die ihre Muttersprache Deutsch richtig sprechen können andere Kinder mit einer Lernschwäche und nicht so gut deutschsprechenden Kindern helfen können. Nicht jeder findet diese Lösung gut doch besteht in Deutschland eine Schulpflicht und diese gilt auch für die Hauptschulen. Geht ein Kind nicht regelmäßig zur Schule, so kann dies eine Geldstrafe für die Eltern geben, da diese nicht nachkommen ihre Kinder rechtzeitig zur Schule zu schicken.
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veröffentlicht am Februar 12, 2011 - by Schulprofi
Die Grundschule als Beginn der Schullaufbahn
Bis 1960 gab es die Volksschule und ab 1960 wurde aus der Volksschule die heutige Grundschule, die von Kindern in den Klassen 1-4 besucht werden. Außer in Berlin und Brandenburg, da ist die Grundschule von Klasse 1-6. Die Kinder sind bei Besuch der Grundschule zwischen 6-10 Jahren bzw. zwischen 6 und 12 Jahren.
Die beste Vorbereitung für die Zukunft
Die Grundschulen dienen als Vorbereitung für andere Schulzweige wie Hauptschule, Realschule und auch das Gymnasium. Wer in welche dieser Schulen kommt, wird nach Beendigung der Grundschule festgelegt. Hierbei kommt es auf den Lernerfolg und das Verständnis der Kinder an. Die Grundschule gab es schon vor und während der Kaiserzeit. Damals hieß die Grundschule noch Elementarschule, die sich bis heute noch im englischsprachigen Raum und im italienischsprachigen Raum gehalten hat.
Ablauf des Lehrens
Es wurden normalerweise in der Grundschule Jahrgangsklassen gebildet, in einigen Bundesländern wird allerdings jahrgangsübergreifend unterrichtet, das heißt das die Klasse 1 und 2 gemeinsam am Unterricht teilnehmen. Und bei geringer Schüleranzahl kann auch jahrgangsübergreifend unterrichtet werden. Die Grundschule hat täglich mindestens 5 Unterrichtsstunden dies kann aber immer variieren. In manchen Bundesländern kann aber auch die tägliche Schulzeit 4 bis 4,5 Zeitstunden umfassen. Damit die Schulkinder von 8 Uhr bis 13 Uhr durchgehend in der Schule bleiben können, gibt es neben dem regulären Unterricht Betreuungszeiten. Diese beinhalten zum Teil auch die Hausaufgaben Hilfe, so können die Kinder die Hausaufgaben in der Schule erledigen und müssen dann je nachdem zu Hause noch lernen oder haben direkt Freizeit. Dies ist aber auch je nach Bundesland verschieden und auch wie viel Hilfe und Betreuung die einzelnen Kinder noch benötigen.
In den Grundschulen sollen grundlegende Arbeit und Lernformen mathematische Grundkenntnisse, sowie sprachliche und auch sachkundliche Kenntnisse vermittelt werden. Die das Fundament für weiterführende Schulen bieten sollen. Es gibt pro Schulklasse immer 1 Lehrer, der die Kinder in diesen Fächern unterrichten soll. Dies geschieht in einem zweijährigen Wechsel. Die Begründung hierfür liegt darin, dass die Kinder im Grundschulalter eine feste Bezugsperson haben. In einigen Bundesländern liegt das Problem darin, das viele Lehrer für nur zwei Unterrichtsfächer ausgebildet sind und nicht für mehrere. Des Weiteren hängt der Lernerfolg auch von dem Lehrer ab, kommt ein Kind nicht mit seinem Lehrer klar so kann dies sich negativ auf den Schulerfolg des Kindes auswirken, wenn 2 Jahre lang Unterricht bei dem gleichen Lehrer stattfindet.
Besonderheiten der Grundschule
Die Grundschule gilt als einzige Gesamtschule Deutschlands, da hier verschiedene Jahrgangsstufen zusammen unterrichtet werden. Der Vorteil des gemeinsamen Lernens liegt darin, dass Kinder die weniger gut Deutsch können, dies bei anderen Kindern, die Deutsch als Muttersprache haben, besser erlernen können. Auch Kinder mit Problemen in verschiedenen Fächern können sich gegenseitig unterstützen und somit kann der Lernerfolg sich positiv auswirken. Es gibt aber nicht nur reine Grundschulen denn einige Schulen haben mehrere Schulformen in einem das heißt Grund und Hauptschule ab und an auch ist die Werkrealschule mit dabei, dies ist aber immer unterschiedlich und kommt auf die jeweilige Schule an. Die Schulen, die Grund und Hauptschule zusammenhaben, haben den Vorteil das die Schüler die die Grundschule beendet haben nicht auf eine komplett neue Schule müssen, sondern in der schon gewohnten Schule weiter machen können, aber auch nur wenn diese nach der Grundschule eine Hauptschule besuchen.
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veröffentlicht am Februar 11, 2011 - by Schulprofi
Das deutsche Schulsystem und die unterschiedlichen Schulformen
Ob Hauptschule Realschule oder aber Gymnasium auf welche Schule geht das Kind, nach dem die Grundschule geendet hat. Nicht die Kinder entscheiden dies, sondern die Eltern meist mit den Lehrern zusammen, da es auch auf die Noten des jeweiligen Kindes ankommt.
Der Werdegang eines deutschen Schülers
Das Schulsystem beginnt in Deutschland schon im Kindergarten. Mit 3 Jahren kann man diesen besuchen, ab dem 6. oder manchmal auch 7. Lebensjahr wird man eingeschult und kann dann die Grundschule 4 Jahre lang besuchen. In dieser Zeit entscheidet es sich auch, auf welche Schule das Kind nach der Grundschulzeit weiter geht. Dies kommt auf die Entwicklung des Kindes an, je nachdem wie gut es sich in der Grundschulzeit eingliedert, mitmacht und auch lernt und selbstverständlich kommt es auch auf die Noten an.
Es ist allerdings fraglich, ob ein Kind sich in den 4 Jahren, die das Schulsystem vorgibt, auch in dieser Zeit entfalten kann, denn es ist alles neu und man muss sich ja an diese Umstände erst einmal gewöhnen. Je nachdem was für eine Schulform für das Kind nach den 4 Jahren nun infrage kommt, kann diese die schon bekannte Schule weiter besuchen oder aber auch zu einer Realschule oder zum Gymnasium wechseln. Viele Eltern stufen ihre Kinder allerdings besser ein, als diese sind, und drängen darauf, dass das Kind die bestmögliche Schule besucht und das wäre in dem Fall das Gymnasium. Die Schulzeit beträgt hier 12 Jahre wobei die letzten 2 Jahre davon, die Vorbereitung auf das Abitur ist.
Die Realschule
Danach kommt die Realschule. Viele Kinder, die auf das Gymnasium gehen, werden danach wieder eine Schulform herunter gestuft werden. Dies kommt häufiger vor, als man denkt. Es kommt im Gegenzug seltener vor das Hauptschüler während der Hauptschule noch auf die Realschule wechseln oder gar auf das Gymnasium. In die Realschule geht man in der Regel 10 Jahre, nach 9 Jahren wird man auf die Prüfung vorbereitet und macht diese dann am Ende des 10. Schuljahres und bei bestandener Prüfung hat man dann den Realschulabschluss, ansonsten nur einen gewöhnlichen Hauptschulabschluss. Die Schüler einer Realschule werden berufsbezogener unterrichtet und auch ein Stück weit berufsbezogener erzogen. Dies ist auf der Hauptschule und auch auf dem Gymnasium nicht der Fall. Viele Eltern kritisieren auch aus diesem Grund das Schulsystem.
Die Hauptschule
Die Hauptschule ist die einfachste Form von unserem Schulsystem. Nach der Grundschule kommen die meisten Kinder hier hin, auch diese, die der deutschen Sprache nicht so mächtig sind. Aber auch die Kinder, die im Grunde gar keine Lust auf Schule haben. Immer mehr Jugendliche schwänzen aus diesem Grund auch die Schule und dies kann unangenehme Folgen für die Eltern haben. Denn bei zu häufigem Fehlen schulpflichtiger Kinder kann dies zu einer Geldstrafe führen. Das Schulsystem sollte eine bessere Schulform beinhalten, in denen es auch Kindern wieder mehr Spaß macht regelmäßig die Schule zu besuchen und auch am Unterricht teilzunehmen. Es gibt auch Schulen, da wird der Unterricht individuell auf die Schüler angepasst, es gibt keine Noten und somit stehen die Kinder auch nicht so unter Druck. Diese Schulen bieten eine Ganztagsbetreuung an, was natürlich sehr gut ist für berufstätige Eltern, die den ganzen Tag nicht zuhause sind.
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