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	<description>Informationsportal zum Thema Schule</description>
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		<title>Das Gymnasium &#8211; der Weg zum Abitur</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 08:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schulprofi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Anf&#228;nge des Gymnasiums liegen in der Neuzeit in Stadtschulen und auch im Mittelalter in Klosterschulen. Dies waren damals meist kirchliche Einrichtungen, die zur Ausbildung von angehenden Priestern dienten. Mit der Reformation im 16. Jahrhundert wurden diese Schulen meist in protestantischen Gebieten zu Lateinschulen umgewandelt. Die Geschichte und die Entwicklung des heutigen Gymnasiums Das Hauptziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kqeducationgroup.com/wp-content/uploads/schule2-300x200.jpg" alt="" title="Gruppe von Sch&#252;lern vor einem Computer mit Lehrerin im Hintergrund" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-30" /><strong>Die Anf&#228;nge des Gymnasiums liegen in der Neuzeit in Stadtschulen und auch im Mittelalter in Klosterschulen. Dies waren damals meist kirchliche Einrichtungen, die zur Ausbildung von angehenden Priestern dienten. Mit der Reformation im 16. Jahrhundert wurden diese Schulen meist in protestantischen Gebieten zu Lateinschulen umgewandelt.</strong> </p>
<h2>Die Geschichte und die Entwicklung des heutigen Gymnasiums</h2>
<p>Das Hauptziel dieser Schulbildungen z&#228;hlte weiterhin der Erwerb von lateinischer und auch griechischer Sprache. In Katholischen und auch Protestantischen gelehrten Schulen war die Bezeichnung Gymnasium f&#252;r diejenigen, die sich auch f&#252;r ein Studium qualifiziert haben. Im Zeitalter der Aufkl&#228;rung so ca. im 18. Jahrhundert wurden auch Deutsch und moderne Fremdsprachen unterrichtet. In Deutschland steht das Gymnasium als eigenst&#228;ndiger Bildungsgang, den nicht jeder besuchen kann. </p>
<h2>Regionale Unterschiede</h2>
<p>In einem Berufskolleg wird der Bildungsgang Gymnasium als gymnasiale Oberstufe bezeichnet. In den meisten Bundesl&#228;ndern beginnt das Gymnasium nach Beendigung der Klasse 6. In anderen Bundesl&#228;ndern wird von den Sch&#252;lern gemeinsam die Klasse 5 und 6 besucht, und danach wird aufgeteilt, wer sich f&#252;r welchen Bildungsgang am besten eignet. Bis 2004 gab es ein Orientierungsjahr. Damals begann der Unterricht in einem Gymnasium erst mit klasse 7. Die normale Schuldauer an einem Gymnasium dauert 9 Schuljahre somit konnte man das Abitur erst nach Klasse 13 erhalten. Dies bedarf aber auch viel Disziplin und es musste sehr viel gelernt werden, denn die Anspr&#252;che an einem Gymnasium sind sehr hoch und um einen guten Abschluss zu erhalten, muss viel gelernt werden, da die Pr&#252;fungen sehr anspruchsvoll sind. </p>
<h2>Wer das Gymnasium schafft geh&#246;rt zu den Besten</h2>
<p>In der heutigen Zeit machen zwar viele Sch&#252;ler das Abitur oder versuchen es zumindest. Allerdings ist es in der heutigen Zeit auch nicht gerade einfach mit dem Besuchen des Gymnasiums. Auch mit Erreichen des Abiturs eine gute Arbeit zu bekommen, des Weiteren ist auch nicht gesagt, dass man mit beenden des Gymnasiums einen Studienplatz bekommt, denn es wollen viele Sch&#252;ler nach erfolgreichem Abschluss ein Studium beginnen. Da es nur eine geringe Anzahl von Studienpl&#228;tzen gibt, muss da sorgf&#228;ltig ausgew&#228;hlt werden. Es muss auch gesagt werden, das viele Eltern den Lernaufwand und den Druck der in so einer Oberstufe herrscht vollkommen untersch&#228;tzen und ihre Kinder zu Recht beschuldigen, dass diese nicht genug lernen w&#252;rden. Wer es an ein Gymnasium geschafft hat, geh&#246;rt zu den Besten, aber auch nur, wenn ein guter Abschluss geschafft wurde. </p>
<h2>Nicht f&#252;r jeden ist das Gymnasium geeignet</h2>
<p>Um sich richtig &#252;ber die Anforderungen eines Gymnasiums zu informieren, sollte man sich mit den zust&#228;ndigen Lehrern oder Schulpsychologen zusammensetzten. Diese k&#246;nnen einem weiter helfen und zur Not auch den betreffenden Sch&#252;ler anraten auf eine andere Bildungsstufe zu wechseln, um zum Beispiel lieber die Realschule zu besuchen. Denn ein guter Realschulabschluss ist sinnvoller in der heutigen Zeit als ein schlechtes Abitur. Fr&#252;her wurde im Gymnasium noch getrennter Unterricht gehalten, so gab es das Gymnasium nur f&#252;r Jungen und auch eins extra f&#252;r M&#228;dchen da es zum Teil nicht &#252;blich war das Jungen und M&#228;dchen gemeinsam die Schule besuchten und auch gemeinsam nebeneinandergesessen haben. Auch heute noch gibt es Internate, die nur f&#252;r ein bestimmtes Geschlecht sind, es gibt auch noch Jungen- und M&#228;dchenschulen, auch wenn diese selten sind und auch nur in manchen L&#228;ndern. </p>
<p>Image: auremar &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Nach der Schule kommt das Studium</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schulprofi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule]]></category>
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		<description><![CDATA[Die allgemeine Hochschulreife ist Pflicht f&#252;r die Zulassung um einen Studienplatz an einer Universit&#228;t, oder aber die Fachhochschulreife f&#252;r die Zulassung um ein Studium zu beginnen an einer Fachhochschule. Diese ist nur f&#252;r Leute da, die im Besitz eines fachgebundenen Abiturs sind. Studieren ohne Abitur Es gibt aber auch die M&#246;glichkeit mit der mittleren Reife [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kqeducationgroup.com/wp-content/uploads/studium4-300x200.jpg" alt="Ablauf des Studiums, Studiengeb&#252;hren und Studieren ohne Abitur" title="Gruppe beim Lernen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-27" /><strong>Die allgemeine Hochschulreife ist Pflicht f&#252;r die Zulassung um einen Studienplatz an einer Universit&#228;t, oder aber die Fachhochschulreife f&#252;r die Zulassung um ein Studium zu beginnen an einer Fachhochschule. Diese ist nur f&#252;r Leute da, die im Besitz eines fachgebundenen Abiturs sind.</strong></p>
<h2>Studieren ohne Abitur</h2>
<p>Es gibt aber auch die M&#246;glichkeit mit der mittleren Reife an einer Fachhochschule ein Studium zu beginnen hierf&#252;r kann eine gesonderte Zulassungspr&#252;fung verlangt werden. Und je nach Studiengang kann ein Probestudium verlangt werden. Bei einigen Studieng&#228;ngen besteht eine Zugangsbeschr&#228;nkung, der sogenannte Numerus clausus, der einen bestimmten Abiturnotendurchschnitt beinhaltet. Die bestimmten Studienvoraussetzungen k&#246;nnen bei dem zust&#228;ndigen Studienberater erfragt werden. Und dieser ber&#228;t auch, bei welchem Studium man die besten Chancen hat oder kann einem auch sagen ob f&#252;r die eine oder andere Universit&#228;t eine besondere Empfehlung vorgeschrieben ist. </p>
<h2>Ablauf des Studiums</h2>
<p>Das Studium besteht aus mehreren Semestern, die man absolvieren muss, aber wenn man das Studium nicht in dem angebenden Semester schafft, weitere noch hinzuzunehmen. Es gibt viele verschiedene Studieng&#228;nge, die auch fachbezogen sein k&#246;nnen und diese sich auch danach richten. Bei manchen Studieng&#228;ngen muss man sich auch f&#252;r eine bestimmte Fachrichtung im Laufe der Zeit entscheiden, da es mehrere Zweige von diesem Beruf gibt. Mit einem Abitur hat man auch der M&#246;glichkeit im Ausland ein Studienjahr zu machen oder aber auch komplett sein Studium im Ausland zu absolvieren. Es gibt auch das sogenannte Kombination Studium, dieses beinhaltet ein Studium neben der Ausbildung. Hier gibt es F&#228;lle, wo der Arbeitgeber besser gesagt der Lehrbetrieb, die Kosten f&#252;r das Studium bezahlt, allerdings nur, wenn dieses auch in einem bestimmten Zeitraum absolviert wird. </p>
<h2>&#220;ber die Studiengeb&#252;hren</h2>
<p>Aber im normal Fall m&#252;ssen die Geb&#252;hren f&#252;r das Studium selbst entrichtet werden. Im Jahr 2005 wurde f&#252;r Langzeitstudierende eine Studiengeb&#252;hr von 500 Euro pro Semester eingef&#252;hrt, die immer zu Semesterbeginn entrichtet werden mussten. Geschieht dies nicht und trotz Mahnung wurde die Geb&#252;hr nicht bezahlt, so konnte der Student nicht mehr an Seminaren oder aber auch Pr&#252;fungen teilnehmen. Dies sorgte aber auch daf&#252;r das sich einige Leute das Studium &#252;berhaupt nicht mehr leisten konnten und so das Studium abgebrochen haben oder gar nicht erst angefangen haben zu studieren. Die meisten Studenten m&#252;ssen nebenher auch noch arbeiten, denn sonst ist es diesen nicht m&#246;glich die Geb&#252;hr zu bezahlen und auch die Wohnung oder das Zimmer in einem Studenten Wohnheim zu bezahlen, geschweige denn, den Lebensunterhalt zu bestreiten. </p>
<h2>Faktoren f&#252;r die Zulassung</h2>
<p>Nicht jeder im Einfachen gesagt der studieren m&#246;chte, kann dies auch tun, da einige Faktoren eine Rolle spielen. Zuerst der Notendurchschnitt dann aber auch die Geb&#252;hr, die man bezahlen muss, und Beruf und Studieren, das bekommen auch einige nicht unter einen Hut. Es gibt aber auch was wesentlich teurer ist &#8211; die M&#246;glichkeit eines Fernstudiums. Dies ist eine gute Alternative, wenn man voll berufst&#228;tig ist oder aber Kinder hat und diese noch betreuen muss. Bei der Variante ist es aber eine Kostenfrage, denn auch dies kann sich nicht jeder leisten, vor allem auch, da dies noch teurer ist, als an einer Universit&#228;t zu studieren. Es sollte alles vorher genau &#252;berlegt und auch geplant werden, was man kann und was man m&#246;chte und wie man es realisieren kann.</p>
<p>Bild von: Robert Kneschke &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Abitur als Abschluss des Gymnasiums</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 18:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schulprofi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Abitur ist die Abschlusspr&#252;fung an einem Gymnasium. Diese Abschlusspr&#252;fung kann bei einem guten Bestehen einem die M&#246;glichkeit, auf bestimmte Studieng&#228;nge, geben. Der Weg zum Studium Es gibt aber nicht nur das Abitur, das an Gymnasien gemacht werden kann, sondern auch das sogenannte Fachabitur. Das kann meistens an den Berufskollegen, die fachbezogen unterrichtet werden, gemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kqeducationgroup.com/wp-content/uploads/Abitur-lernen-250x300.jpg" alt="Informationen &#252;ber das Abitur und das Fachabitur" title="M&#228;dchen sitzt am Tisch mit Buch und Stift" width="250" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-24" /><strong>Das Abitur ist die Abschlusspr&#252;fung an einem Gymnasium. Diese Abschlusspr&#252;fung kann bei einem guten Bestehen einem die M&#246;glichkeit, auf bestimmte Studieng&#228;nge, geben. </strong></p>
<h2>Der Weg zum Studium</h2>
<p>Es gibt aber nicht nur das Abitur, das an Gymnasien gemacht werden kann, sondern auch das sogenannte Fachabitur. Das kann meistens an den Berufskollegen, die fachbezogen unterrichtet werden, gemacht werden. Oder auch bei schulischen Ausbildungen kann das Fachabitur erreicht werden, aber auch nur, wenn dieses noch nicht gemacht wurde. Es kann auch nur mit einem Fachabitur ein Studium angefangen werden, das in die Fachrichtung des Abschlusses geht. Das hei&#223;t, ein Fachabitur in Wirtschaft und Verwaltung &#8211; damit kann man kein Medizinstudium beginnen. Ein Fachabitur besteht aus dem schulischen und aus einem berufsbezogenen Teil, das hei&#223;t, dass man w&#228;hrend der Zeit des Fachabiturs, ein mehrw&#246;chiges Praktikum in dem Beruf machen muss, worauf das Fachabitur sich bezieht. </p>
<h2>Gesamte Berechtigung durch das Vollabitur</h2>
<p>Mit einem Vollabitur hat man die Berechtigung an allen Studiums Arten teilzunehmen. Daf&#252;r muss man aber nicht nur zugelassen werden, sondern dies kommt immer auf die Abschlussnote des Abiturs an. Es muss ein bestimmter Notendurschnitt vorhanden sein der einem f&#252;r ein Studium qualifiziert. Dies ist aber nicht in allen Studieng&#228;ngen Pflicht, sondern kommt immer auch darauf an wie viele Studenten sich f&#252;r den gew&#228;hlten Studiengang bewerben. Wenn es 300 Studienpl&#228;tze gibt und sich 1000 Abiturienten bewerben, so werden nur die Besten genommen und auch diese m&#252;ssen sich dann manchmal noch einem bestimmten Eignungstest unterziehen und diesen auch mit einer gewissen Punktzahl bestehen sonst werden die Abiturienten nicht zugelassen. Es kommt auch immer auf das Bundesland an, denn es kann Abweichungen geben. </p>
<h2>Das Fachabitur</h2>
<p>Ein Fachabitur kann auch nur mit einem Realschulabschluss begonnen werden. Wer in Betracht zieht mit einem Hauptschulabschluss das fachbezogene Abitur zu machen, muss vorher einen Realschulabschluss gemacht haben sonst hat man daf&#252;r keine Chance. Schon allein aus dem Grund muss der Realschulabschluss vorhanden sein, weil ein Fachabitur nur 3 Jahre dauert, und in dieser Zeit auch hohe Anforderungen gestellt werden, und auch bestimmte Grundkenntnisse, die in der Zeit w&#228;hrend des Realschulabschlusses vermittelt werden, gefordert sind. Die Anspr&#252;che, die gestellt werden, sind nicht zu untersch&#228;tzen und auch nicht immer kann jeder diesen Anspr&#252;chen &#252;berhaupt gerecht werden. Es kommt auch auf das Lernverhalten des Einzelnen an einem dem das Lernen leichter f&#228;llt kommt besser voran als anderen, die sich bei Lernen schwer tun. </p>
<h2>Die Anforderungen sind meist hoch</h2>
<p>Junge Erwachsene die gerade in Betracht ziehen das Abitur zu machen und die unter starkem Druck stehen, neigen eher dazu das Abitur nicht zu schaffen oder mit einer schlechten Note abzuschlie&#223;en. Aus diesem Grund sind die Anforderungen, die einem am Gymnasium gestellt werden, nicht f&#252;r alle etwas. Besser ist das, wenn man es fr&#252;h genug erkennt und dann lieber einen Gang runterschaltet und den Realschulabschluss macht, als das Abitur versaut. Im Berufsleben ist ein guter Realschulabschluss viel mehr wert als ein schlechtes Abitur. Kinder sollten &#252;ber ihre schulischen W&#252;nsche mit den Eltern, Lehrern oder Vertrauenslehren reden, wenn es zu Problemen kommen sollte. Oder wenn es aber zu Problemen kommt, dann besteht vielleicht die M&#246;glichkeit vorher eine L&#246;sung zu finden mit der jeder leben kann. </p>
<p>Img. von: Kaarsten &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Auch mit einem Abschluss einer Realschule kann man es weit bringen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 06:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schulprofi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Realschule ist eine weiterf&#252;hrende Schule, die einen mittleren Bildungsabschluss vermitteln m&#246;chte. Dies ist auch wieder je nach Bundesland verschieden. In Baden-W&#252;rttemberg besuchen ca. ein Drittel der Sch&#252;ler von klasse 5-10 die Realschule und ein weiteres Drittel besucht im Anschluss ein Gymnasium, um danach das Abitur zu erreichen. Besonderheiten einer Realschule Eine Besonderheit der Realschulen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kqeducationgroup.com/wp-content/uploads/schule-200x300.jpg" alt="Beschreibung der Realschule und der Besonderheiten dieser Schulform" title="Sch&#252;ler sitzen hintereinander an Tischen" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-21" /><strong>Die Realschule ist eine weiterf&#252;hrende Schule, die einen mittleren Bildungsabschluss vermitteln m&#246;chte. Dies ist auch wieder je nach Bundesland verschieden. In Baden-W&#252;rttemberg besuchen ca. ein Drittel der Sch&#252;ler von klasse 5-10 die Realschule und ein weiteres Drittel besucht im Anschluss ein Gymnasium, um danach das Abitur zu erreichen.</strong></p>
<h2>Besonderheiten einer Realschule</h2>
<p>Eine Besonderheit der Realschulen in Baden-W&#252;rttemberg sind Fachverbunde. EWG, dies bedeutet Erdkunde, Wirtschaftskunde und Gemeinschaftskunde. Auch Physik, Biologie und Chemie werden gemeinsam unterrichtet oder Biologie, Physik oder Chemie oder aber Wirtschaftskunde, Erdkunde oder Gemeinschaftskunde. Eine der jeweiligen 3 M&#246;glichkeiten kommt in einer Unterrichtsstunde dran. Nach Beendigung der Klasse 6 muss ein Wahlpflichtfach gew&#228;hlt werden das hei&#223;t das man sich zwischen Franz&#246;sisch, Technik, Mensch und Umwelt entscheiden muss. Welches dann ab Klasse 7 in ungef&#228;hr 3 Wochenstunden unterrichtet wird bzw. Unterrichtet werden muss. </p>
<p>Dieses Wahlfach ist auch f&#252;r die Versetzung relevant und aus diesem Grund muss auch in diesen F&#228;chern eine gute Note geschrieben werden. In Baden-W&#252;rttemberg gibt es neben den Hauptschulen auch Hauptschulen, die sich Werkrealschulen nennen. In einigen Bundesl&#228;ndern gibt es Gesamtschulen die Hauptschulen Realschulen und das Gymnasium in einem Schulgeb&#228;ude untergebracht haben und dort auch f&#252;r die jeweiligen Klassen unterrichten. In vielen Bundesl&#228;ndern wurde die Realschule abgeschafft oder aber wurde gar nicht erst errichtet. Diese existiert jedoch weiterhin in Form eines teilintegrierten Bildungsganges, das hei&#223;t, die Bundesl&#228;nder stellen durch ihr Schulsystem sicher, dass der Realschulabschluss trotzdem erworben werden kann. 2005 legte Brandenburg alle Realschule und Gesamtschulen ohne eine gymnasiale Oberstufe zu einer Oberschule zusammen. In Berlin gibt es nur noch zwei Schulformen integrierte Sekundarschule und das Gymnasium. </p>
<h2>Die Sekundarschule</h2>
<p>2004 wurden in Bremen alle Haupt- und Realschulen zu einer Sekundarschule zusammengefasst. Bis zur Klasse 6 werden alle Sch&#252;ler gemeinsam unterrichtet. Englisch und Mathematik werden ab Klasse 7 leistungsbezogen unterrichtet und wird von daher getrennt von anderen Sch&#252;lern, die eine schw&#228;chere Leistung bringen unterrichtet. Ab Klasse 8 kommt dann noch das Fach Deutsch hinzu, und ab Klasse 9 werden die Sch&#252;ler je nach Abschluss den diese machen getrennt unterrichtet. Einmal gibt es Unterrichtsstoff und die Klassen, die einen Hauptschulabschluss machen m&#246;chten und einmal gibt es den Unterricht f&#252;r die Klassen und die Sch&#252;ler, die einen Realschulabschluss machen wollen. Dies kommt im Grunde auf die Leistungen und auf die Noten an, die Sch&#252;ler werden hierf&#252;r eingestuft. Auch im Saarland wurden vor einigen Jahren die Schulen bzw. die Schulformen zusammengelegt.</p>
<p>Das bedeutet das die Sch&#252;ler in den Klassen 5 und 6 gemeinsam unterrichtet werden und auch gemeinsam lernen und ab Klasse 7 werden die Sch&#252;ler leistungsspezifisch aufgeteilt und auch unterrichtet. Denn Haupt- und Realsch&#252;ler haben verschiedenen Unterrichtsstoff, der abgearbeitet werden muss, und dies geht nicht, wenn die Klassen weiterhin gemeinsam unterrichtet werden. &#196;hnliche Wege gingen auch die Bundesl&#228;nder Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern mit der Errichtung von regionalen Schulen. &#220;ber die richtige Schulform des jeweiligen Kindes kann man sich auch von dem zust&#228;ndigen Klassenlehrer beraten lassen, oder aber mit einem Schulpsychologen reden, was diese denn am besten f&#252;r das jeweilige Kind halten. Denn einige Kinder sind zwar gut in der Schule k&#246;nnen gut lernen, aber kommen mit dem Druck und dem, was gefordert wird, nicht klar, diese sind dann &#252;berfordert und m&#252;ssen anders behandelt werden.</p>
<p>Foto: picsfive &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Hauptschule als weiterf&#252;hrende Schulform</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 18:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schulprofi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Hauptschule ist nicht gleich Hauptschule. Hier gibt es je nach Bundesland Unterschiede. In NRW gibt es eine 10-j&#228;hrige Schulzeitpflicht. Das hei&#223;t, wenn die Sch&#252;ler der Hauptschule nach Klasse 9 den Hauptschulabschluss erwerben, m&#252;ssen diese noch die Klasse 10 besuchen. Unterschiede in den Bundesl&#228;ndern In NRW gibt es zwei Arten von Schulabschl&#252;ssen. Nach Klasse 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kqeducationgroup.com/wp-content/uploads/studentenwohnung-300x200.jpg" alt="Informationen &#252;ber die Hauptschule" title="M&#228;dchen sitzt am Schreibtisch vor Laptop" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-18" /><strong>Eine Hauptschule ist nicht gleich Hauptschule. Hier gibt es je nach Bundesland Unterschiede. In NRW gibt es eine 10-j&#228;hrige Schulzeitpflicht. Das hei&#223;t, wenn die Sch&#252;ler der Hauptschule nach Klasse 9 den Hauptschulabschluss erwerben, m&#252;ssen diese noch die Klasse 10 besuchen.</strong></p>
<h2>Unterschiede in den Bundesl&#228;ndern</h2>
<p>In NRW gibt es zwei Arten von Schulabschl&#252;ssen. Nach Klasse 10 ist dies der Hauptschulabschluss oder auch nach Klasse 13 und dem mittleren Schulabschluss, der entspricht der Fachhochschulreife. Nach Klasse 10 entspricht dies eigentlich einem Realschulabschluss. F&#252;r die Eingliederung in die Klasse 10 und welchen Abschluss man dann weiter erwerben kann, sind die Schulnoten der Klasse 9 entscheidend. Je nach Noten ist es ab und an auch m&#246;glich, den Wechsel in einen berufsbildenden Bereich wie die Vorklasse zum Berufsgrundschuljahr. </p>
<p>In Bayern geraten die Hauptschulen durch Einf&#252;hrung der 6-stufigen Realschule wegen Sch&#252;lermangel zunehmend unter Druck. Vor allem in Regionen die nicht so dicht bev&#246;lkert sind m&#252;ssen teilweise Hauptschulen geschlossen werden da diese nicht gen&#252;gend Sch&#252;ler haben. Die Sch&#252;ler, die in den betreffenden Gebieten wohnen, werden in die umliegenden Hauptschulen zusammengefasst und auch dort unterrichtet. Die Hauptschule in Bayern bietet zwei Arten des Hauptschulabschlusses, den normalen Hauptschulabschluss und den qualifizierten Hauptschulabschluss. Nach Erreichen des Klassenziels der Klasse 9 wird im Normalfall der Hauptschulabschluss vergeben. Danach k&#246;nnen die Sch&#252;ler, die den Hauptschulabschluss bestanden haben, eine Zusatzpr&#252;fung machen und mit Bestehen dieser Pr&#252;fung wird der qualifizierte Hauptschulabschluss vergeben. Um auch den schw&#228;cheren Sch&#252;lern die M&#246;glichkeit zu geben auf dem Arbeitsmarkt eine Chance zu haben, werden sogenannte P-Klassen f&#252;r lernschwache und praktisch begabte Sch&#252;ler eingerichtet. P-Klassen sind spezielle praxisnahe Klassen, die individuell gef&#246;rdert werden. </p>
<h2>M&#246;glichkeiten f&#252;r qualifiziertere Hauptsch&#252;ler</h2>
<p>F&#252;r Hauptsch&#252;ler, die so qualifiziert sind, gibt es die M-Klassen. Diese erm&#246;glichen Hauptsch&#252;ler den mittleren Bildungsabschluss nach der Hauptschule Klasse 10. Im Schuljahr 2010/2011 wurden in den Hauptschulen in Bayern als Weiterentwicklung die Mittelschulen eingef&#252;hrt. Die Hauptschulen erhalten diese Bezeichnung, wenn sie alleine oder mit andern Schulverbunden gemeinsam die Bildung vermitteln. Diese m&#252;ssen regelm&#228;&#223;ig die drei Zweige, Technik, Soziales und Wirtschaft sowie ein Ganztagsangebot umfassen und den mittleren Schulabschluss vermitteln. In Berlin gibt es seit dem Jahr 2010 nur noch 2 Schulformen einmal das Gymnasium und die integrierte Sekundarschule. In etlichen Bundesl&#228;ndern wurde die Hauptschule komplett abgeschafft oder gar nicht eingef&#252;hrt. Dies ist aber von Bundesland zu Bundesland verschieden. Es kann aber dennoch ein Hauptschulabschluss erworben werden, dieser ist nicht abgeschafft worden, sondern nur die Hauptschulen. </p>
<p>In den Hauptschulen sitzen Kindern aus verschiedenen Schichten, so wie auch Kinder, die im Lernen langsamer sind und auch Kinder, die der deutschen Sprachen nicht so ganz m&#228;chtig sind wie andere Kinder. Dies ist aber auch von Stadt zu Stadt verschieden, so besteht die M&#246;glichkeit das lernst&#228;rkere Kinder und auch diese, die ihre Muttersprache Deutsch richtig sprechen k&#246;nnen andere Kinder mit einer Lernschw&#228;che und nicht so gut deutschsprechenden Kindern helfen k&#246;nnen. Nicht jeder findet diese L&#246;sung gut doch besteht in Deutschland eine Schulpflicht und diese gilt auch f&#252;r die Hauptschulen. Geht ein Kind nicht regelm&#228;&#223;ig zur Schule, so kann dies eine Geldstrafe f&#252;r die Eltern geben, da diese nicht nachkommen ihre Kinder rechtzeitig zur Schule zu schicken. </p>
<p>Img: Ana Blazic &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Grundschule als Beginn der Schullaufbahn</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 10:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schulprofi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis 1960 gab es die Volksschule und ab 1960 wurde aus der Volksschule die heutige Grundschule, die von Kindern in den Klassen 1-4 besucht werden. Au&#223;er in Berlin und Brandenburg, da ist die Grundschule von Klasse 1-6. Die Kinder sind bei Besuch der Grundschule zwischen 6-10 Jahren bzw. zwischen 6 und 12 Jahren. Die beste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kqeducationgroup.com/wp-content/uploads/Schult&#252;te-Wasser-300x217.jpg" alt="Beschreibung der Schulform Grundschule" title="Schulanf&#228;nger rettet Schult&#252;te vor dem Wasser" width="300" height="217" class="alignleft size-medium wp-image-15" /><strong>Bis 1960 gab es die Volksschule und ab 1960 wurde aus der Volksschule die heutige Grundschule, die von Kindern in den Klassen 1-4 besucht werden. Au&#223;er in Berlin und Brandenburg, da ist die Grundschule von Klasse 1-6. Die Kinder sind bei Besuch der Grundschule zwischen 6-10 Jahren bzw. zwischen 6 und 12 Jahren.</strong></p>
<h2>Die beste Vorbereitung f&#252;r die Zukunft</h2>
<p>Die Grundschulen dienen als Vorbereitung f&#252;r andere Schulzweige wie Hauptschule, Realschule und auch das Gymnasium. Wer in welche dieser Schulen kommt, wird nach Beendigung der Grundschule festgelegt. Hierbei kommt es auf den Lernerfolg und das Verst&#228;ndnis der Kinder an. Die Grundschule gab es schon vor und w&#228;hrend der Kaiserzeit. Damals hie&#223; die Grundschule noch Elementarschule, die sich bis heute noch im englischsprachigen Raum und im italienischsprachigen Raum gehalten hat. </p>
<h2>Ablauf des Lehrens</h2>
<p>Es wurden normalerweise in der Grundschule Jahrgangsklassen gebildet, in einigen Bundesl&#228;ndern wird allerdings jahrgangs&#252;bergreifend unterrichtet, das hei&#223;t das die Klasse 1 und 2 gemeinsam am Unterricht teilnehmen. Und bei geringer Sch&#252;leranzahl kann auch jahrgangs&#252;bergreifend unterrichtet werden. Die Grundschule hat t&#228;glich mindestens 5 Unterrichtsstunden dies kann aber immer variieren. In manchen Bundesl&#228;ndern kann aber auch die t&#228;gliche Schulzeit 4 bis 4,5 Zeitstunden umfassen. Damit die Schulkinder von 8 Uhr bis 13 Uhr durchgehend in der Schule bleiben k&#246;nnen, gibt es neben dem regul&#228;ren Unterricht Betreuungszeiten. Diese beinhalten zum Teil auch die Hausaufgaben Hilfe, so k&#246;nnen die Kinder die Hausaufgaben in der Schule erledigen und m&#252;ssen dann je nachdem zu Hause noch lernen oder haben direkt Freizeit. Dies ist aber auch je nach Bundesland verschieden und auch wie viel Hilfe und Betreuung die einzelnen Kinder noch ben&#246;tigen. </p>
<p>In den Grundschulen sollen grundlegende Arbeit und Lernformen mathematische Grundkenntnisse, sowie sprachliche und auch sachkundliche Kenntnisse vermittelt werden. Die das Fundament f&#252;r weiterf&#252;hrende Schulen bieten sollen. Es gibt pro Schulklasse immer 1 Lehrer, der die Kinder in diesen F&#228;chern unterrichten soll. Dies geschieht in einem zweij&#228;hrigen Wechsel. Die Begr&#252;ndung hierf&#252;r liegt darin, dass die Kinder im Grundschulalter eine feste Bezugsperson haben. In einigen Bundesl&#228;ndern liegt das Problem darin, das viele Lehrer f&#252;r nur zwei Unterrichtsf&#228;cher ausgebildet sind und nicht f&#252;r mehrere. Des Weiteren h&#228;ngt der Lernerfolg auch von dem Lehrer ab, kommt ein Kind nicht mit seinem Lehrer klar so kann dies sich negativ auf den Schulerfolg des Kindes auswirken, wenn 2 Jahre lang Unterricht bei dem gleichen Lehrer stattfindet. </p>
<h2>Besonderheiten der Grundschule</h2>
<p>Die Grundschule gilt als einzige Gesamtschule Deutschlands, da hier verschiedene Jahrgangsstufen zusammen unterrichtet werden. Der Vorteil des gemeinsamen Lernens liegt darin, dass Kinder die weniger gut Deutsch k&#246;nnen, dies bei anderen Kindern, die Deutsch als Muttersprache haben, besser erlernen k&#246;nnen. Auch Kinder mit Problemen in verschiedenen F&#228;chern k&#246;nnen sich gegenseitig unterst&#252;tzen und somit kann der Lernerfolg sich positiv auswirken. Es gibt aber nicht nur reine Grundschulen denn einige Schulen haben mehrere Schulformen in einem das hei&#223;t Grund und Hauptschule ab und an auch ist die Werkrealschule mit dabei, dies ist aber immer unterschiedlich und kommt auf die jeweilige Schule an. Die Schulen, die Grund und Hauptschule zusammenhaben, haben den Vorteil das die Sch&#252;ler die die Grundschule beendet haben nicht auf eine komplett neue Schule m&#252;ssen, sondern in der schon gewohnten Schule weiter machen k&#246;nnen, aber auch nur wenn diese nach der Grundschule eine Hauptschule besuchen.</p>
<p>Image: sterneleben &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das deutsche Schulsystem und die unterschiedlichen Schulformen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 11:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schulprofi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob Hauptschule Realschule oder aber Gymnasium auf welche Schule geht das Kind, nach dem die Grundschule geendet hat. Nicht die Kinder entscheiden dies, sondern die Eltern meist mit den Lehrern zusammen, da es auch auf die Noten des jeweiligen Kindes ankommt. Der Werdegang eines deutschen Sch&#252;lers Das Schulsystem beginnt in Deutschland schon im Kindergarten. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kqeducationgroup.com/wp-content/uploads/Kinder-Lesen-Schule-300x200.jpg" alt="Beschreibung des deutschen Schulsystems und den unterschiedlichen Schulformen" title="Lesende Kinder vor B&#252;chern" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-12" /><strong>Ob Hauptschule Realschule oder aber Gymnasium auf welche Schule geht das Kind, nach dem die Grundschule geendet hat. Nicht die Kinder entscheiden dies, sondern die Eltern meist mit den Lehrern zusammen, da es auch auf die Noten des jeweiligen Kindes ankommt.</strong> </p>
<h2>Der Werdegang eines deutschen Sch&#252;lers</h2>
<p>Das Schulsystem beginnt in Deutschland schon im Kindergarten. Mit 3 Jahren kann man diesen besuchen, ab dem 6. oder manchmal auch 7. Lebensjahr wird man eingeschult und kann dann die Grundschule 4 Jahre lang besuchen. In dieser Zeit entscheidet es sich auch, auf welche Schule das Kind nach der Grundschulzeit weiter geht. Dies kommt auf die Entwicklung des Kindes an, je nachdem wie gut es sich in der Grundschulzeit eingliedert, mitmacht und auch lernt und selbstverst&#228;ndlich kommt es auch auf die Noten an. </p>
<p>Es ist allerdings fraglich, ob ein Kind sich in den 4 Jahren, die das Schulsystem vorgibt, auch in dieser Zeit entfalten kann, denn es ist alles neu und man muss sich ja an diese Umst&#228;nde erst einmal gew&#246;hnen. Je nachdem was f&#252;r eine Schulform f&#252;r das Kind nach den 4 Jahren nun infrage kommt, kann diese die schon bekannte Schule weiter besuchen oder aber auch zu einer Realschule oder zum Gymnasium wechseln. Viele Eltern stufen ihre Kinder allerdings besser ein, als diese sind, und dr&#228;ngen darauf, dass das Kind die bestm&#246;gliche Schule besucht und das w&#228;re in dem Fall das Gymnasium. Die Schulzeit betr&#228;gt hier 12 Jahre wobei die letzten 2 Jahre davon, die Vorbereitung auf das Abitur ist. </p>
<h2>Die Realschule</h2>
<p>Danach kommt die Realschule. Viele Kinder, die auf das Gymnasium gehen, werden danach wieder eine Schulform herunter gestuft werden. Dies kommt h&#228;ufiger vor, als man denkt. Es kommt im Gegenzug seltener vor das Hauptsch&#252;ler w&#228;hrend der Hauptschule noch auf die Realschule wechseln oder gar auf das Gymnasium. In die Realschule geht man in der Regel 10 Jahre, nach 9 Jahren wird man auf die Pr&#252;fung vorbereitet und macht diese dann am Ende des 10. Schuljahres und bei bestandener Pr&#252;fung hat man dann den Realschulabschluss, ansonsten nur einen gew&#246;hnlichen Hauptschulabschluss. Die Sch&#252;ler einer Realschule werden berufsbezogener unterrichtet und auch ein St&#252;ck weit berufsbezogener erzogen. Dies ist auf der Hauptschule und auch auf dem Gymnasium nicht der Fall. Viele Eltern kritisieren auch aus diesem Grund das Schulsystem. </p>
<h2>Die Hauptschule</h2>
<p>Die Hauptschule ist die einfachste Form von unserem Schulsystem. Nach der Grundschule kommen die meisten Kinder hier hin, auch diese, die der deutschen Sprache nicht so m&#228;chtig sind. Aber auch die Kinder, die im Grunde gar keine Lust auf Schule haben. Immer mehr Jugendliche schw&#228;nzen aus diesem Grund auch die Schule und dies kann unangenehme Folgen f&#252;r die Eltern haben. Denn bei zu h&#228;ufigem Fehlen schulpflichtiger Kinder kann dies zu einer Geldstrafe f&#252;hren. Das Schulsystem sollte eine bessere Schulform beinhalten, in denen es auch Kindern wieder mehr Spa&#223; macht regelm&#228;&#223;ig die Schule zu besuchen und auch am Unterricht teilzunehmen. Es gibt auch Schulen, da wird der Unterricht individuell auf die Sch&#252;ler angepasst, es gibt keine Noten und somit stehen die Kinder auch nicht so unter Druck. Diese Schulen bieten eine Ganztagsbetreuung an, was nat&#252;rlich sehr gut ist f&#252;r berufst&#228;tige Eltern, die den ganzen Tag nicht zuhause sind. </p>
<p>Bild: Christian Schwier &#8211; Fotolia</p>
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